Auch im Winter duftet es in den Ställen der BIO-Partnerbetriebe nach Sommer: Die Tiere fressen derzeit vor allem hofeigenes BIO-Futter, das in der warmen Jahreszeit sorgfältig geschnitten, vorbereitet und sauber eingelagert wurde. Winterheu aus Berggräsern und Kräutern liefert Mineralstoffe und Aromen, fördert die Pansenarbeit und sorgt für eine ruhige, gleichmäßige Futteraufnahme. Schon hier zeigt BIO seinen Unterschied: vielfältige Wiesen statt Einheitsgras, keine Gentechnik, keine chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel. „Wenn diese Vielfalt im Trog landet, schmeckt man, was gute Landwirtschaft leistet“, sagt BIO-Metzgermeister Anton Juffinger. Das zahlt sich aus: in zarter Textur, klarem Geschmack und verlässlicher Qualität.
Schon am 10. Februar öffnet die Biofach wieder ihre Tore für die internationale BIO-Community. Bis 13. Februar haben Besucher:innen somit auch die Gelegenheit, die JUFFINGER BIO-METZGEREI in Halle 7, an Stand 167 zu erleben. Am Gemeinschaftsstand von „BIO vom BERG“ erhalten Kund:innen, Partner:innen und Interessierte wieder spannende Einblicke hinter die Kulissen und in das Sortiment – samt Neuheiten und Verkostungen. BIO-Pionier Anton Juffinger: „Wir zeigen, wie traditionelles Metzgerhandwerk, klare Herkunft und konsequente BIO-Qualität Menüplane und Regale aufwerten – und was wir 2026 noch vorhaben.“
Ende Jänner fand mit dem Hahnenkammrennen in Kitzbühel wieder eines der berühmtesten und traditionsreichsten Skievents der Welt statt. Dieses ist nicht nur Bühne für Spitzensport und internationale Besucher:innen, sondern auch für große Kulinarik. Im exklusiven Kitz-Race-Club genossen die Gäste unter anderem Tiroler BIO-Rindfleisch der JUFFINGER BIO-METZGEREI in bester Qualität und aus direkter Nachbarschaft. „Gemeinsam zeigen wir, was echtes Tiroler BIO-Metzgerhandwerk leisten kann“, sagt BIO-Metzgermeister Anton Juffinger über die bereits zweite Zusammenarbeit beim Hahnenkammrennen mit BIO vom BERG.
BIO-Schweinefilet ist von Natur aus besonders zart und mager. Es liefert hochwertiges Eiweiß, wertvolle ungesättigte Fettsäuren sowie Vitamine und Zink. Gegart oder rosa im Ganzen gebraten zählt das Filet zu den fettärmsten Fleischstücken, was es zu einer leichten, gesunden Alternative zu Rindfleisch macht. Die JUFFINGER BIO-METZGEREI bezieht ihre BIO-Schweine ausschließlich von streng bio-zertifizierten Höfen mit tiergerechter Haltung und klarer Herkunft. Das sorgt für Vertrauen, konstante Qualität und verlässliche Planung dank laufender Verfügbarkeit und guter Haltbarkeit durch Vakuumierung der frischen Ware.
Von 10. bis 13. Februar 2026 sendet die Weltleitmesse für BIO-Lebensmittel in Nürnberg auch in diesem Jahr wieder ein starkes Signal für BIO als Wachstumsfeld. Die JUFFINGER BIO-METZGEREI präsentiert ihre Spezialitäten in Halle 7 an Stand 167. „Auf der Biofach zeigen wir einmal mehr, wie wir mit traditionellem Metzgerhandwerk, innovativen Rezepturen, klarer Herkunft und konsequenter BIO-Qualität den Nerv der Zeit treffen“, sagt BIO-Pionier Anton Juffinger. „Wir freuen uns auf den Dialog mit unseren Kund:innen, Geschäftspartner:innen und interessierten Besucher:innen – und auf neue Kooperationen, die BIO spürbar machen.“
Eine Studie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heilbronn erwartete für 2025 ein kräftiges Umsatzplus bei BIO-Lebensmitteln (rund 10 %) bei einem Marktanteil von fast 7 %. Der wachsende BIO-Anteil macht auch für die Gastronomie einen deutlichen Unterschied. Gäste erwarten BIO zunehmend als Standard – mit nachvollziehbarer regionaler Herkunft, verlässlichen BIO- und Tierwohl-Standards und einer guten Erzählung. Dafür, dass BIO vom guten Gefühl zum konkreten Mehrwert wird, sorgen allem voran Vertrauen, planbare Auslastung und stabile Kalkulation. „BIO ist die verlässliche Verbindung aus Genuss mit gutem Gewissen und fairen Preisen“, weiß BIO-Metzgermeister Anton Juffinger.
BIO boomt, doch Betriebe fehlen: In Deutschland etwa bleibt die heimische BIO-Fläche mit nur rund 11 % deutlich hinter dem 30 %-Ziel der Bundesregierung zurück. Auch in Österreich zeigen sich regionale Rückgänge. So bewirtschaftet etwa in der Steiermark nur ein Fünftel biologisch. Die Folge: Wo Herkunft und Qualität zählen, drohen Engpässe. Die Antwort der JUFFINGER BIO-METZGEREI: Zusammenarbeit auf Augenhöhe. „BIO darf kein Luxus werden, daher sichern wir Mengen durch langjährige Partnerschaften mit regionalen BIO-Höfen, klare Herkunftsangaben und handwerkliche Verarbeitung“, sagt BIO-Pionier Anton Juffinger. „So bleibt BIO-Fleisch planbar, transparent und erste Wahl.“
