Von 10. bis 13. Februar 2026 sendet die Weltleitmesse für BIO-Lebensmittel in Nürnberg auch in diesem Jahr wieder ein starkes Signal für BIO als Wachstumsfeld. Die JUFFINGER BIO-METZGEREI präsentiert ihre Spezialitäten in Halle 7 an Stand 167. „Auf der Biofach zeigen wir einmal mehr, wie wir mit traditionellem Metzgerhandwerk, innovativen Rezepturen, klarer Herkunft und konsequenter BIO-Qualität den Nerv der Zeit treffen“, sagt BIO-Pionier Anton Juffinger. „Wir freuen uns auf den Dialog mit unseren Kund:innen, Geschäftspartner:innen und interessierten Besucher:innen – und auf neue Kooperationen, die BIO spürbar machen.“
Eine Studie der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Heilbronn erwartete für 2025 ein kräftiges Umsatzplus bei BIO-Lebensmitteln (rund 10 %) bei einem Marktanteil von fast 7 %. Der wachsende BIO-Anteil macht auch für die Gastronomie einen deutlichen Unterschied. Gäste erwarten BIO zunehmend als Standard – mit nachvollziehbarer regionaler Herkunft, verlässlichen BIO- und Tierwohl-Standards und einer guten Erzählung. Dafür, dass BIO vom guten Gefühl zum konkreten Mehrwert wird, sorgen allem voran Vertrauen, planbare Auslastung und stabile Kalkulation. „BIO ist die verlässliche Verbindung aus Genuss mit gutem Gewissen und fairen Preisen“, weiß BIO-Metzgermeister Anton Juffinger.
BIO boomt, doch Betriebe fehlen: In Deutschland etwa bleibt die heimische BIO-Fläche mit nur rund 11 % deutlich hinter dem 30 %-Ziel der Bundesregierung zurück. Auch in Österreich zeigen sich regionale Rückgänge. So bewirtschaftet etwa in der Steiermark nur ein Fünftel biologisch. Die Folge: Wo Herkunft und Qualität zählen, drohen Engpässe. Die Antwort der JUFFINGER BIO-METZGEREI: Zusammenarbeit auf Augenhöhe. „BIO darf kein Luxus werden, daher sichern wir Mengen durch langjährige Partnerschaften mit regionalen BIO-Höfen, klare Herkunftsangaben und handwerkliche Verarbeitung“, sagt BIO-Pionier Anton Juffinger. „So bleibt BIO-Fleisch planbar, transparent und erste Wahl.“
